Forschung bei HCIS

Unsere Labs

  • Labor Mensch-KI-Kooperation

    In unserem Mensch-KI-Labor untersuchen wir die Interaktion von Mensch und künstlicher Intelligenz anhand von Anwendungsfeldern wie Mensch-Roboter-Interaktion und Technologien wie Chatbots. Wir untersuchen dabei, wie Menschen mit KI-basierten Agenten interagieren können und welche Auswirkungen dies auf Arbeit, Lernen und Kooperation hat.

  • Labor Augmented Reality und Ubiquitous Interaction

    Allgegenwärtige Kooperation: Wie kann und soll Kooperationsunterstützung im Zeitalter des Ubiquitous Computing, von Augmented und Virtual Reality sowie des Internets der Dinge gestaltet werden? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich durch die Integration von Gegenständen in die digitale Welt und ubiquitäre Interaktionsmöglichkeiten? Diesen Fragen gehen wir in unserem Ubiquitous Interaction Lab nach.

Aktuelle Projekte

  • MINERVA: Virtualisierung als neue Möglichkeit der Flexibilisierung und Skalierung der Leistungserbringung für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe (2022-2025)

    Ziel des Forschungsschwerpunkts „Handwerk 4.0: digital und innovativ“ ist es, die Entwicklung und den Einsatz maßgeschneiderter, innovativer, digitaler Technologien im Handwerk voranzutreiben, damit Handwerksunternehmen neuartige oder signifikant verbesserte Handwerksleistungen anbieten können und Digitalisierung mitgestalten können. Durch direkte Beteiligung sollen konkrete Lösungen „aus dem Handwerk für das Handwerk“ entwickelt und pilothaft in die betriebliche Praxis überführt werden. Dadurch werden Arbeitsplätze im deutschen Handwerk langfristig gesichert und neue attraktive Arbeitsplätze geschaffen.

  • smARtorials: Smarte Videotutorials für die Arbeitspraxis in Augmented Reality (2021-2024)

    In smARtorials sollen KMU dabei unterstützt werden, textuelle Tutorials, Videotutorials und
    Tutorials in Augmented und Virtual Reality selbst zu erzeugen, sowie vorhandene oder selbst
    erzeugte Tutorials in der Praxis zu nutzen. Hierdurch sollen Mitarbeiter*innen in die Lage versetzt
    werden, durch selbst erzeugte Videotutorials Wissen weiterzugeben, für das sie vorher keine
    geeigneten Möglichkeiten der Explizierung hatten. Zudem können sie das von anderen auf diese
    Weise erzeugte und bereitgestellte Wissen mit geringem Aufwand in der Praxis anwenden. Dies soll
    durch die Entwicklung intelligenter Videotutorials, in denen Arbeitstätigkeiten gefilmt und verbal bzw.
    textuell zusätzlich erklärt werden können, auf digitalen Medien erreicht werden.

  • DigiCare: Digitales Selbstmanagement in transsektoralen, interprofessionellen Versorgungsstrukturen für die Onkologie (2022-2025)

    In DigiCare wird eine digitale, sektorübergreifende, interprofessionelle Versorgungsstruktur etabliert um sowohl neue pflegerische Berufsbilder (APN) sowie die zeit- und bedarfsgerechte Integration der PM zu realisieren. Die aktive Patientenrolle soll im Behandlungsprozess durch die Förderung des Selbstmanagements sowie einer personalisierten Wissensvermittlung gestärkt werden.  

    Die neue Versorgungsstruktur wird durch die Weiterentwicklung einer  zertifizierten eHealth-Applikation zum Symptommanagement sowie die Entwicklung und Integration von Chatbots erreicht. Perspektivisch kann die neue Versorgungsstruktur auf weitere chronische Erkrankungen, die für ca. die Hälfte der Ausgaben der GKV verantwortlich sind, übertragen werden, da ähnliche Herausforderungen wie in der Onkologie bestehen. 

  • Pflegebrille 2.0: Datenbrillen für die Pflegepraxis (2018-2022)

    Die Pflegebrille 2.0 setzt auf Ergebnissen des Forschungsprojektes Pflegebrille auf, in dem die Unterstützung von Pflegekräften durch Augmented Reality grundlegend erforscht wurde. In Pflegebrille 2.0 soll dieses Konzept, das bei Pflegekräften große Akzeptanz erfährt, weiter erforscht werden.

  • HerMes: Heterogene Mensch-Maschine-Teams (2019 - 2022)

    Die Beherrschung heterogener Mensch-Maschine-Teams erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit insbesondere von Informatik, Informations- und Systemtechnik, Mathematik, Data Science und Wirtschaftswissenschaften. Die Erforschung von Modellen, Methoden und Technologien für Engineering, Simulation, Absicherung und Optimierung heterogener MMTs bildet die Grundlage zukünftiger industrieller Produktionssysteme, in denen Menschen zusammen mit automatisierten Förder- und Robotersystemen Teams zur Realisierung einer flexiblen und effizienten Fertigung oder Demontage bilden. In einem interdisziplinären Forscherteam sollen aktuelle Fragestellungen im Kontext heterogener MMTs erforscht werden. Prof. Prilla bearbeitet in diesem Zusammenhang in Zusammenarbeit mit Prof. Rausch Thema 1.1 der Promotionsprojekte.

  • InCa 4D: Innovative Care (2020-2025)

    Gemeinsam mit der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und vielen weiteren Partnern aus Niedersachsen arbeitet HCIS im neuen Netzwerk InCa 4D an innovativen Möglicheiten zur Unterstützung der Pflege.

Abgeschlossene Projekte